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Veröffentlichung des Podcasts PSYCHOLOGIE MITERLEBEN von Martina Töpfer in der Zeitschrift PSYCHOLOGIE HEUTE von März 2026

Gruppendenken – Go or no? Eine sozialpsychologische Darstellung

Ausgehend von der Veröffentlichung zum Thema GRUPPENDENKEN im Journal PSYCHOLOGIE HEUTE stellt sich die Frage, unter welchen Voraussetzungen die spannenden Mechanismen des GROUPTHINK greifen? Wodurch schließen wir uns der Meinung einer GRUPPE an – auch wenn wir im Grunde anderer Meinung sind?

Wann schwimmen wir mit dem Strom? Was braucht es, um gegen ihn anzukommen?
Relevante Stichworte sind hier:

  • Wichtigkeit der Gruppe
  • Bedeutung des Themas
  • mögliche Konsequenzen

Die Sozialpsychologie widmet dem Thema Konformität und GROUPTHINK wichtige Forschungserkenntnisse. Einer der bedeutsamsten Arbeiten ist dabei von Salomon ASCH. In einem Raum mit 7 Personen wird ein Experiment durchgeführt. An einem Bildschirm erscheint eine Standard Linie, im Anschluss 3 Vergleichslinien. Die Frage an die Personen lautet: Welche dieser Vergleichslinien entspricht der Standard Linie? Das Erstaunliche: die Versuchsperson (sitzend am vorletzten Platz) passt ihre Aussage der einheitlichen Antwort der anderen Anwesenden an (Einstimmigkeit der Gruppe – alles Eingeweihte). Nicht jeder, nicht immer, aber mit einer verblüffend hohen Anzahl.

Was passiert hier psychologisch? Ein Erklärungsansatz für das Anpassen seiner Meinung bzw. Aussage zur Mehrheitsmeinung ist der Wunsch nach Zugehörigkeit. Menschen möchten sich anerkannt und zugehörig fühlen. Das Motiv der Zugehörigkeit dominiert unser Verhalten, auch wenn wir andere Personen gar nicht kennen. Dies erklärt erst recht, warum wir uns anpassen insbesondere, wenn wir die anderen Personen einer Gruppe kennen.

Asch`s klassisches Experiment zur Konformität wurde in vielen weiteren Studien repliziert und modifiziert. So haben auch die Forschungsgruppen mit Martina Töpfer herausgefunden, dass beispielsweise Kleidung oder akademische Titel die bestimmte Meinungsäußerung weiterer Personen beeinflussen und in eine Richtung lenken können. Auch profane Verhaltensweisen von Mehrheiten – wie das Falten eines Blattes, oder zurücklehnen nach dem Ausfüllen eines Fragebogens, lassen sich „steuern“.

Umso relevanter ergibt sich die Antwort auf die Frage: Was braucht es, um diese Einstimmigkeit zu brechen?

Sozialpsychologisch relevant ist hier das brechen der Einstimmigkeit. Die Experimente von Asch zeigen, dass sobald nur eine Person von der Gruppennorm abweicht und eine andere Meinung vertritt (hier Vergleichslinie nennt), weitere Personen widersprechen. Es braucht folglich nicht die „gleiche andere“ Meinung, es reicht EIN Abweichen von der Gruppe.

Auch im Arbeitskontext und anderen Gruppensituationen ist diese Erkenntnis bedeutsam.

Zunächst erstmal führen Gruppenentscheidungen in der Regel zu besseren Entscheidungen als Einzelentscheidungen. Ein Grund: Fehler Einzelner können besser aufgefangen werden. Ein Beispiel dafür sind Schätzaufgaben.

Wenn Gruppen jedoch zu polarisierend werden und es zum Gruppendenken kommt, fehlt die objektive Kritikfähigkeit. Gerade in wirtschaftlichen oder unternehmerischen Prozessen, kann dies zu massiven Effektivitätsverlusten führen. Die Antwort aus der Sozialpsychologie lautet an dieser Stelle: Vigilante (wachsame) Gruppen bilden.

Dies bedeutet, dass es für gute Gruppenentscheidungen eine neutrale Leitung benötigt. Eine Leitung, die auch zurückhaltende Personen ermutigt, ihre Meinung und ihr Know How zu teilen. Gerade die Hinzunahme externer Informationsquellen, wie Business Coaches und wirtschaftlich spezialisierter Berater in die Unternehmen, ermöglichen die Sicht über den Tellerrand hinaus. Blinde Flecken können aufgedeckt werden und neue Blickwinkel entstehen. Eine effiziente Maßnahme, die in vielen Bereichen innovatives Handeln fördert.

Zur Vermeidung des einstimmigen Gruppendenkens unterstützen anonyme Abstimmungen. Somit kann dem Ausdruck verliehen werden, was wirklich gedacht wird, ohne in Konfrontation zu geraten. Insbesondere in Unternehmen ist dies eine klare Möglichkeit, „echte“ Meinungen und Stimmungsmuster zu erfahren.

Ein letzter effektiver Aspekt, um Gruppendenken und Mitläufer-Effekte zu minimieren, ist die Zuteilung von Bereichen und Verantwortung. Auch die Arbeitspsychologie argumentiert, dass Verantwortung ein entscheidender Faktor für steigende Arbeitsmotivation und gegen Gruppendenken ist. Sind Mitarbeiter für ihre Ergebnisse verantwortlich, steigt die Verbindlichkeit, die Genauigkeit und die Qualität. Die Recherche seriöser Quellen nimmt zu, der schnelle Konsens wird vermieden. Die Folge ist ein klares Mindest sowie produktive Entscheidungen in wechselhaften wirtschaftlichen Märkten. – Text von Martina Töpfer; Dipl. Betriebswirtin & Wirtschaftspsychologin (M.A.)

Die Veröffentlichung des Podcasts PSYCHOLOGIE MITERLEBEN von Martina Töpfer zum Thema Gruppendenken in der PSYCHOLOGIE HEUTE von Johannes Künzel finden Sie in der Ausgabe März 2026 mit dem Schwerpunktthema „Vom Glück sich zu vertiefen – Wie wir lernen, ganz bei der Sache zu sein“; Seite 87: Groupthink. Vielen Dank dafür.

Zur Podcast Folge GROUPTHINK gelangen Sie hier.  

Abschließender Impuls zur Selbstreflexion: Wann greift bei Ihnen das Phänomen GROUPTHINK?

  • Wenn ich UNSICHER bin.
  • Wenn mir das ERGEBNIS EGAL ist.
  • Wenn ich eine SCHNELLE ENTSCHEIDUNG möchte.
  • Wenn ich ZUR GRUPPE GEHÖREN möchte.

Links & Impressum:

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